Im 6. Jahrgang wird die Projektarbeit vertieft. Das Konzept wird aktuell wie folgt umgesetzt:

Zu Beginn des Schuljahres wird die Zeit in PORTA für „Tischgruppentraining“ genutzt, um die Zusammenarbeit in der neuen Tischgruppe zu fördern. Außerdem werden im „Methodentraining“ weitere Methoden- und Arbeitstechniken eingeführt, welche das selbstständige Lernen der Schülerinnen und Schüler unterstützen und auf die Anforderungen der neuen Jahrgangsstufe vorbereiten.

Durch das Projekt „Kennenlernen der Kulturen“ soll das multikulturelle Bewusstsein gefördert werden, indem zunächst ausgehend von der eigenen Familiengeschichte Begriffe wie Heimat, Kultur und Migration geklärt werden, bevor in verschiedenen Workshops Besonderheiten fremder Kulturen erarbeitet und anschließend für die Klasse präsentiert werden.

Im Rahmen des Projektes „Wir stellen unsere Schule vor“ lernen die Sechstklässlerinnen und Sechstklässler Portfolioarbeit kennen und werden in die systematische Dokumentation von Projektprozessen eingeführt. In kleinen Präsentationen stellen sie interessierten Eltern und Freunden „ihre Schule“ vor und sammeln vor einem wohlwollenden Publikum weitere Erfahrungen im Präsentieren.

Das Projekt „Zeitzeugenkisten“ greift mehrere Themen aus dem Gesellschaftslehreunterricht auf. In Kleingruppen versetzen sich die Schülerinnen und Schüler noch einmal in die Steinzeit, das antike Ägypten, Griechenland, Europa oder das Römische Reich. Sie dokumentieren „ihre“ Lebenswelt, indem sie eine Kiste mit Informationen und Gegenständen bestücken, mithilfe derer sie ein Referat über die Epoche gestalten.

Berufsorientierung wird im 6. Jahrgang in PORTA durch das Projekt „BO II“ fortgeführt. Dabei können die eigenen Fähigkeiten durch verschiedene praktische Test (z.B. einen Draht biegen, statische Rätsel lösen usw.) herausgefunden werden. Der Zukunftstag ist auch in dem Jahrgang wieder fester Bestandteil des Berufsorientierungskonzeptes.

Die „Vorbereitung der Klassenfahrt“ findet in PORTA ausreichend Zeit. Dabei werden neben der Vorbereitung auf das Programm und den Ort auch Wünsche und Ängste aufgegriffen, damit sich jeder auf das Erlebnis freuen kann. Die Organisation einer Dokumentation (z.B. in Form eines Tagebuches) wird vorbereitet und nach der Fahrt fertiggestellt.

Im Fächerübergriff mit Nawi findet das Projekt „Liebe, Freundschaft, Sexualität“ statt. Dabei wird der Naturwissenschaftenunterricht ergänzt, indem die Schülerinnen und Schüler in einem Lernbuffet vertiefen können, was mit ihnen während der Pubertät passiert und dieses verarbeiten, indem sie z.B. durch Ratgeber, mit Freundschaftstest oder in Rollenspielen über die wichtigen Themen in der Pubertät informieren.

Angelehnt an das Sozialtraining von Lions-Quest „Erwachsen werden“ werden im sechsten Jahrgang außerdem zwei weitere Bausteine zum „Sozialtraining“ durchgeführt, die den Umgang mit Gefühlen trainieren und das Selbstvertrauen stärken.




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