Zum Schulhalbjahresende und zum Schuljahresende erhalten unsere Schülerinnen und Schüler einen LernEntwicklungsBericht (LEB). Er wird in einem gemeinsamen Gespräch zwischen der Schülerin/ dem Schüler, den Eltern/ Erziehunsgberechtigten und den Tutoren übergeben.

Unsere Schule verzichtet bis einschließlich Jahrgang 7 bewusst auf Notenzeugnisse, da die dort vergebenen Noten die Leistungen der Schülerinnen und Schüler auf eine Ziffer reduzieren. Noten zeigen nicht, welche indviduellen Stärken und Schwächen vorhanden sind. Durch die im Folgenden beschriebenen Teile des Lernentwicklunsgberichtes können wir den Schülerinnen und Schülern viel genauer sagen, was sie gut können und wo sie eventuell noch mehr Energie investieren sollten.

Im ersten Teil (erste Seite) befinden sich die formal notwendigen Daten (Name, Geburtsort, etc.) sowie das zusammengefasste Arbeits- und Sozialverhalten.

Der zweite Teil, der immer zum Schuljahresende zum Tragen kommt, besteht aus dem so genannten Tutorenbrief und dem Schülerantwortbrief. Im Tutorenbrief beschreiben die Klassenleitungen, was im vergangenen Halbjahr in der Klasse geschehen ist, gehen auf das Verhalten der Schülerin/ des Schülers in der Tischgruppe und Klasse ein, nennen Erfolge aber auch Misserfolge und geben individuelle Tipps, wie die Schülerin/ der Schüler zukünftig weiterarbeiten kann/ soll. Auf diesen Brief antwortet die Schülerin/ der Schüler kurz vor Ende des Schuljahres in PORTA. Nach Korrektur und Abschrift ist der Antwortbrief dann fester Bestandteil des Lernentwicklungsberichts.

Im dritten Teil des LEB finden sich dann die Beurteilungsbögen der einzelnen Unterrichtsfächer (unser Beispiel, s. unten, stammt aus dem Fach Gesellschaftslehre). Diese sind immer gleich aufgebaut. Zu Anfang stehen in einer Tabelle Kompetenzen, die im Fachunterricht erworben werden sollen. In einer Viererkalierung kreuzen die Fachlehrkräfte den erreichten Stand an: 'Das kannst du sicher', 'Das kannst du überwiegend', 'Das kannst du teilweise', 'Das kannst du noch nicht'. Unter der Tabelle wird ab dem 7. Schuljahr in den Fächern Mathematik und Englisch vermerkt, auf welchem Anforderungsniveau (Grundniveau oder Erweiterungsniveau) gearbeitet wurde und zukünftig gearbeitet wird. Gleiches gilt für das Fach Deutsch ab Jahrgang 8 und das Fach Naturwissenschaften ab Jahrgang 9. Darunter haben die Fachlehrerinnen und Fachlehrer dann die Möglichkeit, Ergänzungen vorzunehmen und weitere individuelle Stärken und auch Schwächen hervorzuheben und Tipps für die Weiterarbeit zu geben. Diese Kommentare finden sich im ersten Halbjahr unter den Tabellen.

Ab dem 8. Schuljahr erstellen wir für die Schülerinnen und Schüler Notenzeugnisse, die durch Fach-Lernentwicklunsgberichte ergänzt werden.





























 

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