Der Orangene Jahrgang besucht die IGS Embsen seit dem Schuljahr 2015/2016. Die Aufgaben der Jahrgangleitung nimmt Charlotte Golz kommissarisch wahr.

Das Team Orange besteht aus folgenden Tutorinnen und Tutoren:



Fasching 2016 (von links nach rechts): Sebastian Kath (O2), Simona Leers (O4), Sarah Häger (O3), Ilka Schmolke (O3), Sonja Imig (O4), Charlotte Golz (O2), Vanessa Thrull-Nguyen (O1), M. Prochnow (O1)

An dieser Stelle werden in Zukunft Informationen für den Jahrgang und aus dem Jahrgang veröffentlicht.













01|03|16
IGS feiert Karneval

Während in den deutschen Hochburgen des Karnevals der traditionelle Rosenmontagsumzug beinahe abgesagt worden wäre, wurde an der IGS Embsen trotz des Sturmtiefs ,,Ruzica“ unbeirrt Fasching gefeiert. In den beiden Wochen zuvor hatten die PORTA-Lehrkräfte der IGS Embsen bereits die Ursprünge, die historische Entwicklung und die facettenreiche Ausprägungen des Karnevals in der Welt theoretisch beleuchtet und nun war es an diesem freudig erwarteten Montag endlich so weit: die Narren des orangenen Jahrgangs hatten freien Lauf! Nachdem die vom Wind zerzausten Perücken und Frisuren wieder in ihre beeindruckende Ausgangsform gebracht worden waren, versammelten sich alle SchülerInnen in ihren Klassen.



Dort hatten die ebenfalls verkleideten Lehrkräfte Mühe, die SchülerInnen aus ihren ausgelassenen Unterhaltungen zu lösen, um die Kinder in den gezielten Austausch über die Kostüme zu bringen. Denn am Ende dieses Schultages sollte von allen 90 SchülerInnen des Jahrgangs das hervorragendste Kostüm gekürt werden.



So wurden zunächst innerhalb der Tischgruppen, dann vor der Klasse in sehr überzeugenden verbalen oder auch pantomimischen Darbietungen die einzelnen Kostüme präsentiert. Dann wurden die zwei KandidatInnen bestimmt, die sich für die anschließende, klassenübergreifende Kür in der Turnhalle präsentieren durften.



Aber zuvor wurde sich um das leibliche Wohl der Narren gekümmert. In der Pause hatte die SchülerInnen die Gelegenheit, sich auf das in allen Farben leuchtende Frühstücksbüffet zu stürzen. Denn getreu dem Motto ,,Einmal im Jahr ist alles erlaubt“ reihten sich die Schokoküsse neben den rosaweißen Mäusespeck und den von blau-gelb-grünen Zuckerguss triefenden Kuchen. Zur Freude der Lehrkräfte fanden auch die etwas verloren wirkenden Apfel- und Mohrenstücke ihre glücklichen Besitzer.



Gestärkt baute nun jede Klasse selbstständig ihre erdachten Spielestationen in der Dreifeldhalle auf, was das Angebot eines jeden Indoorspielplatzes in den Schatten stellte. Nachdem sich meterhohe Mattenberge hinuntergerollt, an dem Strike auf der improvisierten Bowlingbahn probiert, der motorisch anspruchsvolle Eierlaufparkour durchlaufen oder einfach ein paar Bälle gespielt worden waren, sollte von den acht mutigen KanditatInnen der/die ,,FaschingskönigIn“ gekürt werden.



Die Wahl fiel wegen der vielen einfallsreichen und lustigen Kostüme schwer. Letztlich entschieden sich die SchülerInnen des orangenen Jahrgangs mehrheitlich für das Punkkostüm. Es spielte aber auch nicht lange eine Rolle, wer gewonnen oder verloren hatte, da die Tischgruppen der letzten Herausforderung – dem Zeitungstanz – gegenüberstanden. Danach war auch bei den letzten Narren der Höhepunkt der Erschöpfung erreicht, und es war Zeit, wieder in die Klassen zurückzugehen.

Als die SchülerInnen ihre Masken, Leuchtschwerter, Kuchen- und Brotdosen zusammengesammelt hatten und um 12:10 Uhr zu den Bussen strömten, brachte ,,Ruzica“ für den Einen oder den Anderen sicherlich die ersehnte Abkühlung.



25|01|16
Kein Tag wie jeder andere – das Völkerballturnier des Orangen Jahrgangs der IGS Embsen

Auf diesen Tag hatten die Schüler des 5. Jahrgangs der IGS Embsen lange hingearbeitet. Im Sportunterricht haben sich die einzelnen Klassen technisch und taktisch auf das Völkerballturnier vorbereitet. Gespielt wurde auf drei Feldern in 15 minütigen Matches. Zwei Softbälle waren pro Spiel im Einsatz. Eine Besonderheit war die Möglichkeit sich freizulaufen, indem man durch das gegnerische Feld in das eigene läuft.

Die Matches waren spannend und die Teams lieferten sich Kopf an Kopf rennen. Dies erforderte nicht nur von den einzelnen Spielern vollste Konzentration, sondern auch von den Schiedsrichtern.



Jede Klasse stelle zwei Teams, die beim Turnier antraten, sodass insgesamt acht Mannschaften im Modus jeder gegen jeden an dem Turnier teilnahmen. Für die Bewertung wurden die Siege der beiden Klassenteams zusammengezählt, so dass es eine gemeinsame Endwertung gab. Insgesamt sieben Spiele, die ihnen alles abverlangten, mussten die Teams bestreiten. Am Ende siegte die die Orange 3 nur knapp vor der Orange 2. Dritter wurde an diesem Tag die Orange 4.



Bei der gemeinsamen Siegerehrung nahmen die Mannschaftsführer der Klassenteams ihren Preis und die Urkunden entgegen. Der Preis, eine Haribo-Box, wurde von den meisten Klassen sogleich geplündert.



Insgesamt war es ein spannender, anstrengender und natürlich sportreicher Tag, der von den Sportlehrkräften des Jahrgangs sehr gut vorbereitet und von allen Tutorinnen und Tutoren begleitet wurde.

Text Ilka, Fotos Simona



12|01|16
Unser Besuch bei den Schweinen

Im Rahmen des Nawi-Moduls „Menschen leben mit Tieren“ geht es neben Haustieren auch um Nutztiere. Der Bauernverband hat jeder Klasse des Orangenen Jahrgangs einen Besuch auf einem Bauernhof mit Schweinehaltung ermöglicht.



Am Tag der Exkursion kam eine Vertreterin vom Bauernverband in die Schule. Wir erhielten erste Informationen über den Hof und konnten ihre Fragen, die zuvor im Unterricht erarbeitet wurden, an die Expertin stellen. Dann ging es mit dem Bus zu dem jeweiligen Betrieb nach Luthmissen bzw. Südergellersen.



Vor Ort öffneten die Betriebswirte ihre Türen für uns. Sie zeigten den Schülerinnen und Schülern ihren Hof und berichteten über die Abläufe. Nachdem wir uns gut eingepackt hatten, damit wir die Schweine nicht gefährden, durften wir sogar in die Ställe und die Schweine in den Buchten besuchen. Insbesondere durch diesen direkten Kontakt zu den Schweinen haben alle einen bleibenden Eindruck von der Schweinehaltung bekommen.



An dieser Stelle möchten wir uns noch einmal für die Kooperation mit dem Bauernverband und bei den beiden Höfen, die uns einen Einblick gewährt haben, bedanken.



Bericht + Bilder: Leers











 

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